frohebotschaftblog

21. Februar 2012

Impressionen aus der Uckermark

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Die “Frohe Botschaft” war am Wochenende zu Gast in dem Dörfchen Luckow (Uckermark). Hier feierte die Feuerwehr den 90. Geburtstag, verbunden mit einem Festgottesdienst.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Begegnungen, auch mit Lesern der “Frohen Botschaft”.  Mit der Feuerwehr feierte am 13. Februar auch die älteste Einwohnerin Luckows, die 86-jährige Gundula Tews, Geburtstag, auch eine Leserin unserer Zeitschrift.

Hier der Bericht dazu von E. Geißhüttner:

Schon im Vorfeld versprach der 19. Februar 2012 ein ganz besonderer Tag in Luckow zu werden, der zahlreiche Besucher  anzog. Und der Weg hatte sich für einen jeden gelohnt. Dies konnte man überall aus den Gesprächen heraushören.

Zum ersten Mal in der 90-Jährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Luckow wurde eine Jubiläumsfeier mit einem Festgottesdienst eröffnet. Der Gedanke hinter all dem war, sich zur Bewältigung der Einsätze mit all ihren oft unkalkulierbaren Gefahren unter den Schutz einer höheren Macht zu stellen. Ganz gemäß ihrem Leitspruch: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.“ Wenn bereits Tage zuvor schon manches von den geplanten Ereignissen durchgesickert war, so übertraf der Festgottesdienst zuletzt selbst die kühnsten Erwartungen.

Die Schallmeienkapelle Penkun hatte vor dem Feuerwehrhaus in Luckow Aufstellung bezogen, um von dort aus im Spielmannszug durch den Ort zur Kirche zu ziehen. In der Kirche herrschte erwartungsvolle Stille. Doch statt der gewohnten Orgelklänge setzten unverhofft die Schallmeien ein mit Trommeln und Pauken, so dass die Grundfesten der Kirche erzitterten. Mit insgesamt sechs weiteren Musikstücken bot die Schallmeienkapelle Penkun während des Gottesdienstes ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse.

Doch auch Liebhaber von traditionellen Orgelklängen kamen nicht zu kurz. Eigens aus Angermünde war Herr Brehmer angereist, und spielte das Keyboard zu den vier Lobliedern des Gottesdienstes, der von Pfarrer Mathias Tauchert gehalten wurde. Als Besonderheit des Tages gab der Musiker zudem ein schönes, “klassisches Klavierstück” zum Besten.

In einer kurzen Ansprache von Feuerwehrmann Ingo Zimmermann erfuhren die Besucher etwas aus der Chronik der FFW Luckow vom Tag ihrer Gründung am 13. Februar 1922  bis heute.

Und noch eine weitere Überraschung wartete auf die Zuhörer: Von Berlin war der Verantwortliche Redakteur des evangelischen Monatsblattes „Frohe Botschaft“ angereist, Frank Bürger. Als besonderer Gast des Tages hielt er eine brillante Predigt zu Ehren der Feuerwehr und Ihrer Aufgaben im Dienste des Nächsten.

Im Anschluss lud die FFW Luckow zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ins gemütliche und schön renovierte Feuerwehrhaus ein. Es folgten noch einmal gegenseitige Dankesbezeugungen für die allseits gelungene Feier, zu der alle Beteiligten von verschiedenen Seiten ihr Bestes beigetragen haben.

Möge Gott die Bitte der FFW Luckow um seinen Schutz in ihren Einsätzen würdigen und in seiner unermesslichen Gnade gewähren.

 

 

 

 

Gundula Tews mit der "Frohen Botschaft"

 

Engagement gegen rechte Gewalt angesagt

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Mobilmachen gegen Rechts: Ein breites Bündnis hat in Pforzheim zu einer Kundgebung gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten am Jahrestag der Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg aufgerufen. Auch die evangelische Kirche ist dabei – denn “Christen dürfen nicht schweigen”, mahnt die landeskirchliche Migrationsexpertin Annette Stepputat.

Den Aufruf gegen die jährlich am 23. Februar von Rechtsextremisten organisierte sogenannte “Fackelmahnwache” in Pforzheim haben auch die evangelischen Dekane von Pforzheim und Pforzheim-Land, Hendrik Stössel und Axel Ebert, sowie deren katholischer Kollege Bernhard Ihle unterschrieben. Annette Stepputat, die Landeskirchliche Beauftragte für Migration und Islamfragen, fordert: “Die Kirche muss auf allen Ebenen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit eintreten.”

Mehr dazu auf der Homepage der badischen Landeskirche

siehe hier

In der aktuellen Ausgabe der “Frohen Botschaft” erinnern wir an Opfer von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zeigen Flagge gegen Rechts.

siehe hier

Unter anderem waren wir bereits im vergangenen Jahr in Pforzheim zu Gast, auch auf Einladung der Pforzheimer Bürgermedaillenträgerin Christa Mann.

siehe hier

Es ist gut, wenn das Engagement gegen Rechts belohnt wird. Ein Beispiel aus dem Berliner Raum

siehe hier

Pforzheimer Bürgermedaillenträgerin Christa Mann

16. Februar 2012

“Griechenland darf nicht untergehen” – Jubiläum in Athen

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Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat am 15. Februar „konkrete Hilfen für Griechenland zur Ankurbelung des Wachstums und zur Neuaufstellung der Administration “ gefordert.

Mehr dazu siehe hier

Die Evangelische Kirche Deutscher Sprache in Athen feiert in diesen schweren Zeiten Jubiläum, unter anderem auch mit dem EKD-Ratsvorsitzenden, der dort am 14. Oktober einen Festgottesdienst mitfeiert. Im vergangenen Jahr besuchte der Verantwortliche Redakteur der “Frohen Botschaft” die Gemeinde.

siehe hier

Die Akropolis - ein Wahrzeichen von Athen im Oktober 2011. Foto: Frank Bürger

15. Februar 2012

“Frohe Botschaft” in Luckow vor Fusion zur Nordkirche: Feuerwehr im Dienst am Nächsten

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Die “Frohe Botschaft” gastiert am Sonntag in der Pommerschen Evangelischen Kirche. Eine letzte Gelegenheit. Denn am Pfingstsonntag, dem 27. Mai 2012 ist es so weit: Mit einem Festgottesdienst im Ratzeburger Dom wird die Nordkirche gegründet. Drei Landeskirchen – Mecklenburg, Nordelbien und Pommern – sind seit 2007 auf dem Weg zu einer Fusion.

Eine besondere Art der Zusammenarbeit gibt es in dem kleinen Örtchen Luckow (Brandenburg-Vorpommersches Amt Gartz). Dort arbeiten unter dem Motto “Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr” Kirche und Feuerwehr eng zusammen. Aus Anlass des 90-jährigen Bestehens der Wehr gibt es am Sonntag, dem 19. Februar um 14 Uhr in der Luckower Kirche einen  Festgottesdienst. Die Leitung hat Pfarrer Mathias Tauchert, die Predigt hält Frank Bürger, Verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift “Frohe Botschaft”. Anschließend gibt in der “Alten Schmiede” des Dorfes eine Feierstunde und damit verbunden eine Vorstellung der Arbeit der “Frohen Botschaft”. Im Rahmen des Jubiläums sollen auch zugezogene polnische Familien mehr in das Dorfleben integriert werden.

Die Orte Luckow und Petershagen gehören zu den Gemeinden, die 1973 zusammengeführt wurden. Petershagen wurde erstmals 1289 und Luckow 1248 urkundlich erwähnt. Luckow-Petershagen liegen im 1992 gegründeten Brandenburg- Vorpommersches Amt Gartz (Oder) im Landkreis Uckermark. Die nächstgelegene größere Stadt ist Schwedt, in einer Entfernung von ca. 30 km.

Die Kirche zu Luckow/Petershagen entstand in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die Feldsteinmauerung ist sehr regelmäßig ausgeführt. Vermutlich erst nach dem 30-jährigen Krieg erhielt sie einen Holzturm mit einer sehr schlanken, verschieferten Spitze.
Beim Umbau im Jahre 1895/96 wurden die Fenster vergrößert, ein neuer Turm aus Backsteinen mit Schiefereindeckung gebaut. Ebenso entstand der jetzige Ostgiebel, der zu den schönsten Ostschlüssen der vorpommerschen Dorfkirchen gehört. Besonders gelungen sind die Backsteinenfassungen der Dreierfenstergruppe und die darüber liegende Blendenlegierung im Giebel.
Am 17.08.1911 brannte die Kirche durch ein Großfeuer im Dorf bis auf die Grundmauern nieder. Dabei wurden auch die beiden Bronzeglocken aus dem Jahre 1734 vernichtet (Gießer vermutlich Johann Heinrich Scheel, Stettin).
Im Zuge des Wiederaufbaus 1913/14 erhielt die Kirche zwei neue Glocken von der Glockengießerei Voss & Sohn aus Stettin; es wurde eine Turmuhr eingebaut, das Kirchendach mit Ziegeln eingedeckt und eine Heizung eingebaut. Am 02.08. 1914 wurde die Wiedereinweihung der Kirche gefeiert. 1934 wurde eine im 1. Weltkrieg geopferte Glocke ersetzt.
Ein durch die Heizung verursachter Brand 1937 verursachte keine größeren Schäden.
Im April 1945 wurde die Kirche durch Kriegseinwirkung stark beschädigt: das Dach, die Turmeindeckung, die Buntverglasung der Fenster und die 2-manualige Orgel, vom Orgelbaumeister Grüneberg (Stettin) 1913 erbaut, wurden völlig zerstört. Eine der Glocken musste schon vorher zu Rüstungszwecken abgegeben werden.
Ab 1950 begann die Instandsetzung der Kirche: Fenster erhielten Ornamentglas (1951), das Kirchendach wurde erneuert (1956) und der Turmhelm eingeschiefert (1960). 1964 erfolgte der Einbau eines Gemeinderaumes in die Kirche, 1992 wurde der einsturzgefährdete Turm saniert (Bekupferung, Bekrönung, Turmuhr von 1913 erneuert nebst Zifferblatt).

Am 06. Februar 2011 wurde die von der Firma Bachert in Karlsruhe (vorher Heilbronn) neue Friedensglocke geweiht, sodass nach 65 Jahren das zweistimmige Geläut wieder vollständig ist.
Ihre Inschrift lautet:
“Der Gott des Friedens sei mit euch allen!” (Röm.15,33)

Kirche in Luckow

 

Weitere Infos zum Pfarrsprengel Blumberg

siehe hier

Weitere Infos zur “Nordkirche”

siehe hier

 

13. Februar 2012

“Frohe Botschaft” mit Schweitzer-Film bei “Kino im Keller” / Freundeskreis in Gründung

Die “Frohe Botschaft” präsentierte am vergangenen Freitag,  im Keller der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, den Film „Albert Schweitzer: Ein Leben für Afrika“.  Auch das Albert-Schweitzer-Komitee in Weimar berichtete auf seiner Homepage über die Aktion.

siehe hier

“Kino im Keller” ist ein Programmpunkt der Arbeit im “FOYER” der Gedächtniskirche. Mehr dazu siehe hier

Pfarrer Manfred Herbrechtsmeier begrüßte die Gäste, die mit Tee und Salzstangen den Film genießen konnten.

Die Filmpräsentation gehört mit zu den Vorbereitungen für das besondere Schweitzer-Jubiläum im kommenden Jahr. Das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene feiert seinen 100. Geburtstag. Als Folge der Filmpräsentationen und der Januarausgabe der “Frohen Botschaft” befindet sich gerade ein neuer Freundeskreis “Albert Schweitzer” in Gründung. Initiator ist der Autor, Religionspädagoge und Redaktionskreismitglied Klaus Hugler. Er hat das Januarheft mitgestaltet.

Wer Interesse am Mitwirken hat, melde sich bei Klaus Hugler, Telefon (0331) 714054, Mail k.hugler@gmx.de

Redaktionskreismitglied Michael Barth (links) im Gespräch mit Pfarrer Manfred Herbrechtsmeier

8. Februar 2012

3. Broschüre der “Frohen Botschaft” und der Zeitung “die Kirche” in Bad Herrenalb vorgestellt

Zum Abschluss des Kongresses “Die Würde des Menschen ist unantastbar” in Bad Herrenalb präsentierte die “Frohe Botschaft” gemeinsam mit Kirchenrat Jürgen Rollin und Holger Hoffmann, Mitautor und stellvertretender Vorstand des Diakonischen Werkes Baden, die Broschüre “Lernen, was es heißt zu helfen”. Im Rahmen des größten Kongresses der Diakonie Baden wurde deutlich, dass Bildung eine wichtige Rolle in der diakonischen Arbeit spielt. Mehr zum Kongress und zu den Ergebnissen siehe hier

Die “Frohe Botschaft” hat die Februarausgabe dem Kongress gewidmet. Zum Reinschnuppern ein Artikel von Redaktionskreismitglied Holger Hoffmann

siehe hier

Ein Dank geht an das Evangelische Johannesstift Berlin, das bereits in der Januarausgabe in Vorbereitung auf die Broschüre das Thema “Diakonie und Bildung” projektbezogen  fokussierte.

Sonderheft Januar

Kirchenrat Jürgen Rollin (links) und Holger Hoffmann mit der neuen Broschüre

Das Gute behalten, dazu rufen uns Worte aus dem 1. Thessalonicherbrief auf. „Prüft aber alles und das Gute behaltet“, so formuliert es die 1984 revidierte Fassung der Luther-Übersetzung von 1.Thessalonicher 5,21. Das Bibelwort bringt beide Themen zusammen, um die es in diesem dritten gemeinsamen Themenheft der Zeitschrift „Frohe Botschaft“ und der Wochenzeitung „die Kirche“ gehen soll: Diakonie und Bildung. Es geht darum, zu lernen, was es heißt zu helfen. Menschen jeden Alters lernen kennen, wie Diakonie handelt und welche Arbeitsbereiche es gibt. Diakonische Bildung ist soziales Lernen im Alltag. Auf der Grundlage des christlichen Verständnisses vom Menschen zeigen wir Beispiele, die die Entwicklungschancen und Gaben jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellen. Praxisbeiträge aus verschiedenen diakonischen Handlungsfeldern geben Impulse zu einer Bildungsarbeit, die Menschen gerecht wird und Benachteiligungen überwinden hilft.

Diese Broschüre entstand in Zusammenarbeit mit dem Amt für kirchliche Dienste (AKD). Ausgangspunkt ist ein Grundsatzbeitrag von Professor Dr. Heinz Schmidt, von 2001 bis 2009 Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität Heidelberg, der sich schwerpunktmäßig in Lehre und Forschung mit sozialem und diakonischem Lernen auseinandergesetzt hat.

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Bewohnerin der Schwedter Einrichtung „Haus Harmonie“ berichtet: „Es ist schön, wenn Kinder zu uns kommen und unser Leben hier im Heim bereichern“. Mit einem in der Schule produzierten Film zu einer biblischen Geschichte hatten sich Schülerinnen und Schüler aus dem Havelland auf den Weg an die Oder gemacht, um gemeinsam mit den Senioren in Schwedt den Film anzuschauen, das Heim kennenzulernen und mit den älteren Menschen ins Gespräch zu kommen. Diakonische Ansätze im Religionsunterricht der Schule oder in einer Seniorenresidenz sind die eine Seite, aber das Themenheft geht weit über diesen Horizont hinaus. Diese Ansätze sind sowohl in der Jugend- als auch in der Erwachsenenarbeit und in der Arbeitswelt zu finden, und das zunehmend.

Wir konnten Autoren gewinnen, die vor allem die praktische Seite diakonischer Arbeit im Blick haben. Gundula Grießmann und Michael Häusler vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland fokussierten die Geschichte der Diakonie. Gemeindepädagogin Anika Krebs macht den Zusammenhang von diakonischem und sozialem Lernen deutlich, Lars Charbonnier, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, nimmt zu den globalen Herausforderungen diakonischen Lernens, auch im Internet, Stellung. Die Bedeutung diakonischen Lernens für die allgemeine Bildung stellt Holger Hoffmann, Vorstand im Diakonischen Werk Baden, heraus. Jens Kramer, Studienleiter für Religionsunterricht im AKD, die Diakonin Melanie Henke und Pfarrer i.R. Jörg Passoth beschäftigen sich mit konkreten Beispielen zum Thema in den verschiedenen Lebensabschnitten.

Das Evangelische Themenheft kostet fünf Euro. Bei mehr als fünf Exemplaren kostet das Heft 3,50 Euro. Bei mehr als zehn Heften drei Euro. Zu beziehen ist es über den Wichern-Verlag, Georgenkirchstraße 69-70, 10249 Berlin. E-Mail: vertrieb@wichern.de, www.wichern.de

2. Februar 2012

Frohe Botschaft bei Kongress in Bad Herrenalb

Die Würde des Menschen ist unantastbar, ist das Motto des Fachkongress Sozialarbeit 2012 der Diakonie in Baden, der am 1. bis 3. Februar in Bad Herrenalb stattfindet. Auch die “Frohe Botschaft” ist mit dabei.

Mehr als 150 Teilnehmende aus allen Bereichen der sozialen Arbeit und -Beratung werden erwartet. Auf der Tagung wird außerdem der Diakoniepreis 2012 für innovative soziale Projekte verliehen, gefördert von der Bruderhilfe Pax Familienfürsorge.

Auf dem Kongress diskutieren die Fachleute darüber, wo die soziale Arbeit an Grenzen stößt und wo Empörung und Aufbegehren gefordert sind. Auch um Spielräume für Innovationen geht es. Am Ende stehen Schlussfolgerungen für die Arbeit der Diakonie in Baden.

Die “Frohe Botschaft” hat in ihrem aktuellen Heft über den diakonisch bedeutenden Kongess berichtet.

siehe hier

Aktuelles dazu finden Sie auf der Homepage des Diakonischen Werkes Baden

siehe hier

“Frohe Botschaft” begegnet Pfarrer i.R. Christian Führer und Thomaskantor Georg Christoph Biller

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Im Rahmen unserer Leserreise im Mai nach Leipzig wird es auch Begegnungen mit Pfarrer i.R. Christian Führer und Thomaskantor Georg Christoph Biller geben.

Pfarrer Führer wird über seine Wendeerfahrungen berichten.  Zur Vertiefung ein Artikel von Thomas Matsche auf der Homepage des Magazins “Stern” vom 31. März 2008

siehe hier

Seit 1992 ist Georg Christoph Biller Thomaskantor und berichtet über die Arbeit mit dem traditionsreichen Thomanerchor. Im März 2012 feiert der Chor seinen 800. Geburtstag.

Am 16. Februar startet der Kinofilm “Die Thomaner”.

Mehr dazu auf der Homepage der Thomaner:

siehe hier

Weitere Informationen zur Reise und eine Verlosung

siehe hier

 

 

 

26. Januar 2012

Lesertreffen im Bad Blankenburger Allianzhaus

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Der Verantwortliche Redakteur der “Frohen Botschaft” lud am 25. Januar im Evangelischen Allianzhaus (Bad Blankenburg) zu einem Lesertreffen ein. Über eine Power-Point-Präsentation zu der Arbeit und der Geschichte der Monatszeitschrift kamen die Gäste ins Gespräch. Bei Kaffee, Teee und einem kleinen Imbiss wurden Erfahrungen ausgetauscht. Die Besucher bedankten sich im Anschluss für das “tolle Ambiente”.   Im Rahmen der Begegnung gab es auch Gespräche mit Thomas Günzel, Direktor des Hauses. Hier wurde über weitere Kooperationsmöglichkeiten nachgedacht.

Mehr zum Allianzhaus:

siehe hier

Zum ersten Mal nimmt die „Frohe Botschaft“  vom 9. bis 14. April beim Gemeindeferienfestival „Spring“ in Willingen / Sauerland teil. Dort gibt es nicht nur die aktuelle Ausgabe, sondern wir präsentieren dort einen Workshop mit dem Titel „Frohe Botschaft“ in Wort und Bild. Multimedial wird praktisch die Arbeit  in einer der auflagenstärksten Kirchenzeitschriften präsentiert. Anhand eines Bibeltextes erarbeiten wir einen Blogbeitrag zu „Spring“.

Mehr dazu und herzliche Einladung

siehe hier

Dankeschön für die Treue: Lesertreffen in Bad Blankenburg

 

 

“Frohe Botschaft” bei Leitungskonferenz von Willow Creek

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Judika Dragässer,  Redaktionskreismitglied der “Frohen Botschaft, nimmt an der Leitungskonferenz von Willow Creek teil, zu der  vom 26. bis 28. Januar nach Stuttgart eingeladen wird.
Im Übrigen sind Exemplare unserer aktuellen Februar-Ausgabe  dort beim Stand der Missionarischen Dienste der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ausgelegt (siehe hier). Ansprechpartner ist Pfarrer Johannes Bräuchle. Der Stand ist in Saal 4 der Hanns-Martin-Schleyer-Halle mit der Kennung 4.32 zu finden.

Mehr zur der Leitungskonferenz:

siehe hier 

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